01
Headless-Browser brauchen RAM — und dieser Plan hat ihn
Sechzehn Gigabyte sind der Unterschied zwischen einer Chrome-Instanz und einer höflichen Flotte davon. Der Work-Plan läuft Playwright- oder Puppeteer-Container mit Platz dafür, dass Queue, Parser und Datenbank den Host ohne Verhandeln teilen.
02
IPv4 in Mengen, IPv6 lastwagenweise
Jeder Server bringt eine IPv4 und ein geroutetes /64 mit — etwa 1.8×10^19 Adressen, die die meisten Websites nicht einmal rate-limitieren. Mehr IPv4? Acht pro Server für je €1.20 im Monat, auf denselben sauberen AS212345-Ranges, die wir abuse-betreut halten.
03
Docker, denn Sammel-Stacks sind heute Container
Das empfohlene Image ist Docker auf Debian 13: Scheduler, Browser-Pool, Proxy-Durchlauf und Speicher — jeder in seinem eigenen Container, per Compose-Datei statt Gebet redeploybar. Ändert eine Website ihr Markup, änderst du ein Image, nicht den Server.
04
Regeln, die zum Job passen — für alle gleich durchgesetzt
Die AUP erlaubt Scraping, das die Absicht von robots.txt, Rate-Limits und das Recht des Ziellandes respektiert — und beendet Credential Stuffing, Scalping-Angriffe und alles, was anderen Nutzern schadet. Wir sind ein Host, kein Gewissen, aber die Linie wird dort gezogen, wo der Schaden beginnt.